Theo

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Dieser Winter war der erste seit 2 Jahren ohne Theo – einem der Obdachlosen, die hier in meinem Viertel leben und zu dem ich eine stumme, Tee-zentrierte Beziehung hatte. Theo ist tot. Die kleine Geschichte dieser schwierigen Beziehung, basierend auf Verachtung, Mitleid und Abhängigkeit.
Hier in Eimsbüttel sieht man nicht sehr häufig Obdachlose, vor allem in meinem Viertel hier. Die Leute verdienen gut, sind jung, erfolgreich, Altbauten reihen sich aneinander, die Straßen und Parks sind gepflegt. Ein Obdachloser ist hier wie ein Bruch in der Idylle. Die Hand des Schaffners, die uns unsanft wach rüttelt, weil man im Zug selig und unbesorgt weggedämmert ist. Genau so ein Bruch in meiner Wahrnehmung war Theo.

Mein Hund hatte – natürlich – Angst vor ihm. Theo saß an die Wand gelehnt, regen- und windgeschützt unter einem Vorsprung an der Gebäudewand, umgeben von seinem Besitz. Vor sich hatte er immer zwei Thermoskannen und ein kleines Radio stehen, aus dem Volksmusik dudelte. Manchmal summte er leise mit wiegte sich dabei hin und her und nestelte an seinem langen, weißen Rauschebart.

Der Anblick von Obdachlosen löst in mir immer irgendwie ein Scham- und Schuldgefühl aus. Ich weiß nie, was ich machen soll, wenn ich solch einen Menschen irgendwo sitzen sehe. Mein Mitleid scheint mich zu überwältigen und ich frage mich: Was kann ich nur tun? Man nestelt ein 2€-Stück aus der Tasche und legt es in den Becher, murmelt irgendwas – oft peinlich berührt – , versucht der Person zuzulächeln und geht weiter in sein gemütliches Leben. Auch, wenn das Treffen eines obdachlosen Menschen noch 5 Minuten in meinem Kopf nachhängt, so vergesse ich diese Begegnung doch bald und führe mein Leben weiter wie bisher. Oft spende ich an entsprechende Organisationen, Geld oder Bedarfsgüter, jedoch ist das alles weit weg von den Menschen, die wirklich auf unseren Straßen leben. Spenden ist anonym – man kommt mit den Leuten, um die es geht, gar nicht in Kontakt.

Theo hingegen stellte mich auf eine schwierige Probe. Wir waren Nachbarn, er „wohnte“ nur 80m von meiner Wohnung entfernt weg auf Platte, wie Obdachlose ihre Lebenssituation oft nennen. Theo hatte keinen Becher, in das man Geld hineinwerfen konnte. Nur seine Thermoskannen, sein Radio und einen Einkaufswagen voller Sachen. Ich war verwirrt, da ich ihm helfen wollte, jedoch nicht wusste, wie. Eines kalten Wintertages blieb ich einfach vor ihm stehen und sah ihn stirnrunzelnd und grübelnd an.

THEO FAND MICH ÄTZEND. ICH IHN AUCH. SO RICHTIG.

Theo schaute nicht zurück. Er ignorierte mich einfach. Ich deutete auf seine beiden Thermoskannen.
„Soll ich die mal auffüllen?“
„Hm?“
„OB ICH DIE THERMOSKANNEN MAL AUFFÜLLEN SOLL. MIT TEE ODER KAFFEE?“, sagte ich sehr laut.
Er sagte lange nichts, überlegte. Ich stand da, die behandschuhten Hände in die Jackentaschen gerammt und beobachtete den Obdachlosen bei seinen Überlegungen. Gerade, als ich dachte, dass er mich schon wieder vergessen hatte, reicht er mir eine der Kannen und sagt „okay“. Als ich mich mit der Kanne umdrehte und gehen wollte, sagte er noch „Pfefferminztee… mit viel Zucker!“.

Gerade den hatte ich nicht zu Hause. Also ab zum Türken, frische Pfefferminze und Pfefferminztee kaufen und nach Hause, Tee kochen. Erst einmal musste ich die total lädierte Thermoskanne gründlich waschen. Da fiel mir auf: sie war kaputt. So konnte sie die Wärme nicht speichern. Ich reinigte sie, füllte den Tee dann aber in meine eigene Thermoskanne und packte noch einen Schoko-Weihnachtsmann ein. Ab zu Theo.

Dort angekommen gab ich ihm die Sachen. „Hier, bitte.“ Theo sagte nicht danke, eigentlich sagte er gar nichts, er nahm nur beides kommentarlos entgegen und starrte dann wieder vor sich hin. Ich zuckte die Schultern und ging.

Das war der Beginn unserer Pfefferminz-Tee-Beziehung.

In den zwei Jahren, in denen ich Theo in den Wintern fast täglich mit Tee versorgte, stellte ich eins fest: Er war eigentlich so ziemlich das, was man ein Arschloch nennt. Er war undankbar, regelrecht bösartig, launisch, beleidigend. Mit ihm zu interagieren war alles andere als leicht. Oder angenehm. Oder schön. Manchmal stieß er „versehentlich“ die offene und frisch gefüllte Kanne um, die ich ihm gerade hingestellt hatte, sodass ich den Tee nochmal kochen musste. Dann wieder tat er so, als verstehe er mich nicht, sodass ich alles 20 Mal wiederholen musste. Am nächsten Tag hatte er überhaupt keine Probleme mit dem Gehör. Manchmal tat er auch so, als verstünde er kein Deutsch – dabei war er deutsch und das anscheinend auch die einzige Sprache, die er verstand. Der Tee war meist zu kalt, zu warm, zu süß, zu wenig süß. Einmal beharrte er wutschnaubend darauf, dass das kein Pfefferminztee sei, kippte alles aus und hielt mir die Kanne fordernd erneut hin. Das ist so ein Moment, wo man eigentlich sagen müsste: ne, das mache ich jetzt nicht. Man muss ihm mal Grenzen aufzeigen. Jedoch ist die Möglichkeit des Erfrierens sehr real, daher habe ich die Kanne dennoch wieder aufgefüllt – auch, wenn ich Theo dabei regelrecht gehasst habe. Blödes Dilemma bei 10 Grad unter Null.

In seinen Augen war ich „nutzlos“ und „naiv“. Er hat mich verachtet und war so richtig ätzend. Irgendwann haben wir uns unsere Namen gesagt, das war auch schon der einzige „persönliche“ Moment. Theo hat mich wahnsinnig gemacht, und ich fragte mich nicht nur einmal, wieso ich den Scheiß hier eigentlich machte. Es war anstrengend. Aber: Helfen bedeutet eben auch, Opfer zu bringen. Helfen ist nicht immer einfach, und Sozialarbeiterromantik ist hier definitiv fehl am Platz – das lernte ich dabei schnell.

Wir haben uns beide nicht gemocht, aber dennoch haben wir diese Beziehung, die wir zueinander hatten, hingenommen und eben das Beste draus gemacht. Ich glaube auch, dass es für Theos Würde nicht gerade super war, dass ich ihm so kleine grundlegende Dinge wie Tee oder warmes Wasser zum Waschen ermöglichte. Ich hatte durchaus Verständnis für ihn und seine kleinen Grausamkeiten und versuchte, sie emotional nicht an mich ran zu lassen. Die Zeit auf der Straße hat ihn mürrisch gemacht. Die Menschen haben sich von ihm abgewandt, und er sich von den Menschen.

Trotzdem habe ich ihm immer Tee und warmes Wasser gebracht. Was sollte ich auch tun? Ihn erfrieren lassen, weil ich ihn charakterlich scheiße fand? Quatsch. Ich saß jetzt drin in diesem Boot und hatte nicht vor, auszusteigen.

THEOS LETZTER UMZUG

Der Winter 2014/2015 war sehr kalt. Und gerade da musste Theo umziehen: Er war nicht mehr erwünscht, die Nachbarn hatten sich beschwert – die Polizei forderte ihn auf, sein Winterlager zu räumen. 2 Tage später fand ich Theo auf der Bank am Eingang zu meiner Straße – 20m Luftlinie zu meiner Wohnung. Hinter der Bank stand sein Einkaufswagen, sich selbst hatte er in einen Schlafsack und die beiden Decken gewickelt, die er von mir im Winter davor bekam. Tee wollte er nicht mehr, auch kein Brot, das mein Exfreund und ich ihm anboten. Als wir es ihm dennoch hinlegten, brüllte er uns an:
„ICH WILL DAS NICHT!!!“
Stumm gingen wir davon.

Sein neuer Schlafplatz war nicht witterungsbeständig. Ich fragte ihn, ob ich das Obdachlosenmobil anrufen sollte, damit man ihn in eine Unterkunft brächte. Er brüllte mich an und beschimpfte mich. Ich rief dennoch beim Mobil an, doch sie sagten, sie kämen nur, wenn die Person es auch selbst wollte. Ich rief bei der Polizei an und fragte nach, ob die nichts tun könnten. Da es jedoch kein medizinischer Notfall war und Theo selbst sich weigerte, irgendwo hin zu gehen, waren ihnen die Hände gebunden. So besorgte ich ihm einfach nur eine Plane und ein paar Kartons, unter denen er sich einigermaßen gegen den Regen schützen konnte. Als ich ihm die Sachen hinstellte, beschimpfte er mich wie üblich. Froh war er dennoch.

Zwei Wochen später brachten mein Exfreund und ich Pappe zu den Altpapiercontainern. Dafür muss man an Theos Bank vorbei. Er lag unter der Pappe, ein Arm klammerte sich an die Rückenlehne. So schlief er. Wir gingen dann direkt in den Park und kamen erst abends zurück, ich warf noch einen Blick auf den Obdachlosen und wir gingen in meine Wohnung.

Morgens wachte ich plötzlich sehr früh auf und saß kerzengerade in meinem Bett. Ich rüttelte meinen Exfreund wach
„Du, der Arm. Als wir abends wiederkamen. War der immer noch an der Lehne?!“
Mein Exfreund murmelte irgendwas, verstand nicht, wovon ich sprach.
„Theos Arm. Wir kamen ja erst nach 10 Stunden oder so heim. War Theo noch in derselben Stellung wie morgens?“
Er wusste es nicht. Ich zog mich an, um beim Bäcker Kaffee zu holen und ging mit klopfendem Herzen zur Bank – sie war leer.

Die Nachbarn erzählten, dass sie Theo am frühen Morgen geholt haben, er war tot. Ob erfroren oder an anderen Krankheiten gestorben, weiß ich nicht. Vielleicht eine Kombination aus allem zusammen. Die Frage, ob ich ihn am Vortag hätte retten können, wenn ich in diesem Moment nicht so abgelenkt gewesen wäre und mal unter die Pappe geschaut hätte, oder ob er da vielleicht schon tot war und es keiner gemerkt hat, nagt bis heute an mir. Ich weiß nichts über Theo. Wo er her kam, was er erlebt hat, wer er war. Und doch haben wir 2 Winter irgendwie miteinander verbracht.

Neben der Bank stand noch eine leere Weißweinflasche.

Verdient ihr Geld mit Schreiben, Zeichnen und Social Media in Berlin | ursprünglich Biologin | Irgendwas mit Harry Potter & einem Hund
  • KOMMENTARE (IMPORTIERT)

    Kommentare: 9
    #1
    Charlotte (Sonntag, 03 April 2016 11:03)

    Gerade der Einstieg, werte Bloggerin und twitterFrau , ist mir mehr als bekannt. Mein Arbeitsweg durch Altona bietet allerlei Bittende. Und bei fast jedem habe ich genau diese Scham & Fragestellung im Kopf. Die Scham für eine einseitige Überflussgeswellschaft und meinen eigenen ‚Standort‘ darin. Mit Überweisungen an das Spendenparlament, unicef… und doch das Gefühl, hier in der Nachbarschaft wenig ausrichten zu können. Die Geschichte von Theo und dieser mehr als ambivalenten Verbindung zu ihm, lässt all diese Fragestellungen neuerlich und intensiv hochploppen. Und beide Seiten gut verstehen … auch die Bitterkeit eines Theo und vieler seiner ‚Kollegen‘. Und diese Fragestellungen an sich selbst, wo noch Einsatzmöglichkeit wäre. Mir schwant, ohne es damit abschließen zu wollen oder zu können – das wichtige ist, sich die Kleinigkeiten der Hilfsmöglichkeiten und ihre Umsetzung nicht nehmen zu lassen.
    Im eigenen Kopf. Im Austausch darüber mit Gleichdenkenden oder Ablehnern. Seit einiger Zeit habe ich immer zwei Äpfel im Gepäck, um in der U-Bahn auf die Frage : hat jemand Geld oder was zu essen – auch gerne beide Möglichkeiten auszuschöpfen. Gegen viele unverständige Gesichter auf den Plätzen nebenan. Ein bisschen ‚Muggelgeld‘ in der Hosentasche für die Menschen mit ihren ‚Coffe-to-go‘ Bechern, die die Überflußgesellschaft ihnen als moderne Sammelbüchse immer wieder neu zuspielt. Das innerliche Kniepen bleibt. Und auch die Version, dass man selber mal einen schlechten Tag hat und an allen vorbeigeht … ohne irgendeinen zu bedenken. Dass man nicht allen helfen kann … in welcher Form auch immer – mit einem Lächeln, einem Apfel, einem wunderbaren Tee-WarmWasser-Abo … sollte die vielen kleinen Hand- und Brückenschläge nicht verhindern. Bei all denen nicht, die sie immer wieder austeilen. In genau dem Wissen und der Ohnmacht – dass es scheinbar (!) ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Aber – den soll es eben auch weiterhin geben, In möglichst großer Einzelzahl … eine kleine Sonntagshoffnung im Frühling.

    #2
    Claudia (Sonntag, 03 April 2016 15:49)

    Mir stellt sich die Frage, wer diesen „Rand der Gesellschaft“ überhaupt erst zum Rand macht. Die Beziehung zwischen Menschen ist wertvoll und auch „Arschlöcher“ haben ihre Berechtigung. Du hast dem Mann zwei Jahre lang mehr gegeben als er jemals eingestanden hätte und auch er hat Dir eine Menge gegeben. Behalte die Erinnerung, das ist die beste Wertschätzung.
    Schöner Text.

    Liebe Grüße, Claudia

    #3
    Lenchen im Testereiwahn (Sonntag, 03 April 2016 16:43)

    Wow, was für eine Story. Ich hätte weder den Mut noch Deine Geduld gehabt. Hut ab! Und traurig ist es natürlich sehr… :/

    ♥liche Grüße

    Lenchen vom Testereiwahnsinn

    #4
    Verena normalistlangweilig (Sonntag, 03 April 2016 17:01)

    Hut ab vor deiner Courage immer weiter zu machen! Viele anderen hätten sich nach dem ersten Anschiss zurüchgezogen! Ich fühle auch diese Scham und die eigene Unsicherheit, was am besten zu tun ist!
    LG Verena

    #5
    Katja Heinemann (Sonntag, 03 April 2016 17:03)

    Du hast so viel für ihn getan und auch wenn er sehr mürrisch war, insgeheim hat er sich bestimmt über deine Hilfe gefreut. Natürlich wird es für die eigene Würde nicht besonders schön sein, wenn man auf der Straße wohnt und sich von einem jungen Mädchen den Tee kochen lassen muss.
    Mich hat die Geschichte jedoch ziemlich traurig gemacht, denn mir geht es meistens genauso, wie du es anfangs beschrieben hast. Man kann nicht wirklich helfen. Und wenn man dann sein 2€ Stück in den Becher wirft, fühlt man sich nur noch schlechter als zuvor. Was kann man also tun?
    Liebst, Katja
    http://www.amoureuxee.de

    #6
    Céline (Sonntag, 03 April 2016 19:27)

    Mich bewegt Dein Beitrag sehr und ich habe größten Respekt vor Dir, dass Du Dir trotzt seiner schroffen und unfreundlichen Art nie den Mut nehmen hast lassen ihm trotzdem zu helfen. Retten können hättest Du ihn aber nicht. Nur er selbst hätte die Möglichkeit gehabt sich helfen zu lassen. Man kann niemanden retten, der sich nicht retten lassen will. Und das es am Ende so kommt, daran konntest Du nichts ändern. Er hat sich für diesen Weg entschieden bzw ist vor langer Zeit gestolpert und irgendwann hat er keine Kraft mehr gehabt aufzustehen. Dennoch bin ich mir sicher, dass er Deine Aufmerksamkeit geschätzt hat, zwar nicht in jeder Minute, aber sicher ganz tief in sich drin. Respekt vor Deiner Leistung, aber pass bitte auf, dass Du nicht an Dir zweifelst. Du hast alles richtig gemacht, vielleicht sogar zu richtig! Danke dafür und vielen Dank für diesen sehr persönlichen Blogbeitrag.

    #7
    Petra Schaberger (Montag, 04 April 2016 11:25)

    Ehrlich, empathisch und authentisch geschrieben – ich danke für diesen tollen Beitrag, den ich auf Facebook „Die Kleine Chronik“ auch gleich geteilt habe. Aber da ich aus Erfahrung weiß, dass Kommentare ebenfalls wichtig sind möchte ich hier auch noch mal meine Ankennung aussprechen, ich weiß nicht, ob ich solange gegen diese Wand voller Ablehnung durchgehalten hätte. Keinesfalls mit Ihrer Geschichte vergleichbar war eine ähnliche Geschichte die ich vor zwanzig Jahren in der Karlsruher Südstadt erlebte. Ich nannte ihn „meinen Penner“, ich sagte nicht „Berber“, „Obdachloser“ – nein kurz mein Penner, ein liebenswürdiger Kerl, natürlich völlig verwahrlost, mit riesiger Zahnlücke, und wahrscheinlich aus Spanien. Ich war z. dieser Zeit Alleinerziehend, wenig Geld, aber es bürgerte sich ein, dass ich am Wochenende auf dem Markt einkaufte, und ihm ein Päckchen Tabak für das Wochenende gab. Ja, ich weiß, man soll das nicht, aber ich fand das damals richtig. Um seine Würde zu bewahren stand er auf, und sag ein spanisches Lied, nur für mich zur Bezahlung, ich danke ihm immer und wir waren beide froh. Weihnachten gab es seine Plätzchentüte und Orangen, die er liebte. Dann war ereines Tages weg und ich habe festgestellt, dass er mir fehlt.

    #8
    Julia (Montag, 04 April 2016 18:36)

    Heftige Geschichte, aber so packend geschrieben, dass ich sie gleich zwei mal gelesen hab. Danke fürs Teilen dieser Erfahrung!

    —-

    #9
    Johannes (Mittwoch, 06 April 2016 18:29)

    Hallo, ich bin grad auf deinen Blog gestossen – und diese Geschichte hat mich wirklich sehr berührt. Ich finde deine sehr persönliche Herangehensweise an die Problematik Obdachlosigkeit wesentlich unter die Haut gehender als irgendwelche abstrakten Betrachtungen zu dem Thema.
    Danke für den Artikel !

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